Ich bin Laura.
Ich bin 30 Jahre alt, Fotografin aus Saalfelden im Salzburger Land und seit 2021 selbstständig.
Fotografie begleitet mich schon fast mein ganzes Leben – heute darf ich meine Leidenschaft beruflich leben.
Ich liebe natürliches Licht, echte Emotionen und diese kleinen, ungestellten Momente, die oft zwischen den großen passieren. Genau dort entstehen meine Bilder.
Ich glaube nicht an perfekte Momente. Ich glaube an echte.
An das Chaos kurz vor dem Familienfoto. An kleine Hände, die sich irgendwo festhalten. An Licht, das plötzlich da ist und alles besser macht, ohne dass man es planen kann.
Ich bin 30 Jahre alt, lebe mit meinem Partner und meinen zwei Katzen in Saalfelden im Salzburger Land. Und ich fotografiere eigentlich schon immer – zumindest fühlt es sich so an. Es gehört einfach dazu, wie denken oder beobachten.
Seit 2021 bin ich selbstständig. Nicht weil es ein großer Plan war, sondern weil es irgendwann einfach logisch war: aus Leidenschaft wurde Beruf.
Ich liebe natürliches Licht. Echte Emotionen. Aperol an warmen Tagen und Spaghetti Bolognese, wenn’s unkompliziert sein soll.
Ich bin kein Mensch für große Inszenierungen. Eher für das Dazwischen. Für die Momente, in denen niemand „jetzt lächeln“ sagt und trotzdem alles stimmt.
Bei Shootings bin ich meistens ruhig. Ich gebe wenig vor, weil ich glaube, dass Menschen sich nur dann wirklich zeigen, wenn sie sich nicht beobachtet fühlen im klassischen Sinn.
Genau da entstehen für mich die Bilder, die bleiben.
Besonders in der Newborn- und Familienfotografie ist das für mich wichtig. Weil dort nichts planbar ist.
Und genau das macht es so ehrlich.
Netzwerken statt Konkurrenz.
Wenn ich nicht fotografiere, höre ich viele Podcasts. Ich bin gerne unterwegs bei Netzwerktreffen mit anderen Fotograf:innen.
Einfach, weil ich es spannend finde, wie unterschiedlich wir arbeiten – und gleichzeitig wie ähnlich unsere Themen sind.
Irgendwann ist daraus mein eigener Podcast entstanden.
Nicht als Projekt mit großem Konzept. Eher aus dem Gefühl heraus: Wir reden viel zu selten ehrlich darüber, wie es wirklich ist.
Über Unsicherheiten. Über Vergleiche. Über das Gefühl, manchmal nicht zu wissen, ob man gerade gut genug ist. Und über die Realität hinter schönen Instagram-Feeds.
Ich habe gemerkt: Wir kämpfen oft mit denselben Dingen. Nur spricht kaum jemand darüber.
Also habe ich angefangen, diese Gespräche aufzunehmen.
Für Fotograf:innen, die genau das auch kennen. Und für Kund:innen, die verstehen wollen, wer hinter der Kamera steht – nicht nur technisch, sondern als Mensch.
Überall wo es Podcasts gibt!
Wenn du das Gefühl hast, dass wir gut zusammenpassen, freue ich mich, von dir zu hören.
Bereit
für deine Erinnerungen?